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Watch_Dogs - Hands-On

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 Spiel-Infos: Watch_Dogs - Hands-On
Watch_Dogs Boxart Name: Watch_Dogs - Hands-On
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 20. November 2014
Genre: Action
Spieler: 1-2
Features:
Companion-App für iOS und Android
Auf der gamecom in Köln hatte wir die Möglichkeit, Hand an Ubisofts kommenden Weihnachshit Watch_Dogs zu legen. Das Spiel, das am 21. November 2013 für PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U erscheint und Launchtitel für die PlayStation 4 und Xbox One sein wird, konnte uns dabei zwar noch nicht vollends überzeugen, doch das präsentierte spielbare Material war schon einmal sehr vielversprechend. Unsere Version lief übrigens auf einem PlayStation 4-Entwicklerkit und wir haben mit dem neuen DualShock 4 gespielt.
 
Ein Ubisoft-Mix vom Feinsten
Sobald man Ubisofts Hoffnungsträger für das Weihnachtsgeschäft Watch_Dogs das erste Mal spielt, fühlt man sich unweigerlich an Assassin’s Creed erinnert. Wie die Assassinenjagd auch spielt Watch_Dogs in einer beleben Open-World-Stadt. In belebten Arealen laufen eine Menge Menschen um einen herum, es gibt Fortbewegungsmittel, die einen schneller von A nach B kommen lassen und man muss bestimmte Punkte erreichen, um die Karte der Spielwelt sichtbar zu machen. Wer jetzt jedoch denkt, nur einen neuen Abklatsch von Asssassins Creed zu spielen, darf beruhigt werden, denn da hören die Ähnlichkeiten auch schon auf.

PlayStation 4 - "Watch_Dogs"-Screenshot
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PlayStation 4 - "Watch_Dogs"-Screenshot
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PlayStation 4 - "Watch_Dogs"-Screenshot
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PlayStation 4 - "Watch_Dogs"-Screenshot
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Das Spielgefühl von Watch_Dogs ist abseits der freien Erkundungsmöglichkeiten völlig anders als in Assassin’s Creed. Im Gegensatz zu den Assassinen kann der „Held“ aus Watch_Dogs, Aiden Pearce, nämlich nicht großartig klettern und so ist er ohne Hilfen, wie etwa Fahrstühle, an den Boden gebunden. Dafür hat der Hacker jedoch andere Qualitäten, die seinen Job interessant machen. Mit seinem Smartphone hat er Zugriff auf viele elektrische Geräte in der Stadt. Er kann Kameras übernehmen, Telefongespräche unbedarfter Passanten mithören, Ampelschaltungen manipulieren, Straßensperren aktivieren und mehr. Eine Bewaffnung, bestehend aus Teleskopschlagstock, schallgedämpfter Pistole und Sturmgewehr, ergänzt seine Ausrüstung. Das Bewegungsrepertoire des Helden reicht dabei vom „per Knopfdruck in Deckung gehen“ (erinnert an Splinter Cell), über Nachkampf-Fähigkeiten und kleinen Sprüngen bis hin zu Slow-Motion-Zeitmanipulationen, während denen man gemütlich einen Gegner nach dem anderen ausschalten kann. Das spielt sich alles sehr flüssig und intuitiv, auch wenn zu Beginn das Kontrollschema nicht zu 100% intuitiv ist und man einige Minuten Eingewöhnungszeit braucht.
 Autor:
Frank Ziegler
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Screenshots:
Prognose:
4/5
Leserhype:
7.6