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Sports Connection

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 Spiel-Infos: Sports Connection
Sports Connection Boxart Name: Sports Connection (PAL)
Entwickler: TBA
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 30. November 2012
Genre: Sport - Fitness
Spieler: 1-5
Features:
WiiMotion Plus erforderlich
Die Wii hatte ein Glück, das nicht vielen Konsolen zuteil wird. Das beigepackte Launch-Spiel Wii Sports entwickelte sich binnen weniger Monate zum absoluten Massenphänomen, die Wii hob ab zu ungeahnten Höhen und konnte sich nach einem immerwährenden Abwärtstrend der Nintendo-Konsolen sogar an die Spitze ihrer Generation setzen. Zum Launch der Nachfolgekonsole Wii U setzt Nintendo zwar abermals auf eine Minispielsammlung, hat dem Sport aber abgeschworen. Ubisoft springt hier natürlich gern in die Bresche und liefert mit Sports Connection einen eigenen Wii Sports-Klon. Doch kann Sports Connection an die Erfolge des Nintendo-Originals anknüpfen?
 
Kleine Sammlung winziger Spiele
Sports Connection ist eine überschaubare Sammlung von insgesamt sechs Sport-Minispielen. Ubisoft lädt den Spieler zu Fußball, Golf, Go-Kart-Rennen, Baseball, Tennis und American Football ein. Leider ist die Bezeichnung Minispiel hier wirklich Programm, denn keines der Spiele bietet einen irgendwie brauchbaren Spielumfang oder auch nur Variationsmöglichkeiten. Alle Minispiele bieten eine Auswahl an unterschiedlichen Arenen und drei Schwierigkeitsgrade, ansonsten spielt sich jede Spielrunde gleich. Nun bedeutet das natürlich nicht gleich, dass Sports Connection keine Freude machen kann, doch leider ist bei dieser Sammlung ein Minispiel langweiliger als das andere.
http://wiiu.gaming-universe.de/screens/review_sports_connection-bild1.jpg
Das wohl langweiligste Kartspiel der Welt
Das Go-Kart-Minispiel erscheint auf den ersten Blick sogar noch recht reichhaltig. Elf verschiedene Strecken, zwei verschiedene Steuerungsvarianten - auf dem Papier wird einem hier also einiges geboten. Leider sind alle Strecken ziemlich ereignislos und ähneln einander so sehr, dass sie sich kaum voneinander unterscheiden lassen. Trotz einer technisch alles andere als beeindruckender Optik zuckeln die Rennen nur so über den Bildschirm, die ohnehin schon niedrige Framerate bricht überdies auch noch gerne ein. Als wäre das nicht genug, ist die eigentliche Fahrphysik absolut rudimentär, einzig das Drifting sorgt für ein wenig Abwechslung im langweiligen Renngeschehen.
 Autor:
Sebastian Küpper
Testbericht
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