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Sonic & All-Stars Racing Transformed (PS3)

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 Spiel-Infos: Sonic & All-Stars Racing Transformed (PS3)
Sonic & All-Stars Racing Transformed Boxart Name: Sonic & All-Stars Racing Transformed (PS3) (PAL)
Entwickler: Sumo Digital
Publisher: Sega
Erhältlich seit: 30. November 2012
Genre: Racer - Fun Racer
Spieler: 1-4 (offline), 1-10 (online)
Features:
Mii-Support

Dieser Test basiert auf der PlayStation 3-Version. Kleinere Abweichungen im Vergleich zur entsprechenden Wii U-Fassung sind deshalb nicht völlig ausgeschlossen.
          
Nach dem schon sehr gelungenen Vorgänger schicken Sega und Sumo Digital in Sonic & All-Stars Racing Transformed viele Maskottchen der Traditionsfirma erneut in ein Rennen um die Fun-Racer-Krone. Während die Konkurrenz in diesem Jahr in Form von LittleBigPlanet Karting und F1 Race Stars nicht vollends überzeugen konnte, schafft es Sonic nicht nur diese zu übertrumpfen, sondern endlich auf einem Level mit Mario Kart mitzuhalten.
 
Mehr Spaß für Einzelspieler
Beim Vorgänger hat man sich noch stark am großen Konkurrenten aus dem Hause Nintendo orientiert, dieses Mal sieht der Ansatz anders aus. Spielt ihr alleine, steht der Karrieremodus auf der Tagesordnung. Zentraler Bestandteil der Karriere ist die Welttournee. Hier findet ihr euch zunächst einmal auf einer Art Weltkarte wieder, die an klassische 2D-Jump'n'Runs erinnert. Der Reihe nach müsst ihr hier kleine Aufgaben bewältigen. Neben normalen Rennen stehen interessante und spaßige Aufgaben an, bei denen ihr zum Beispiel eine Drift- oder Turbo-Herausforderung gewinnen müsst. Eine andere Variante fordert von euch einen Panzer abzuschießen, der sich selbst ebenso zu verteidigen weiß oder aber ihr müsst der Reihe nach einen anderen Fahrer besiegen, indem ihr genügend Abstand zu diesem aufbaut.
 
 
Diese Aufgaben absolviert ihr in drei verschiedenen Klassen. Je höher die Klasse, desto größer ist die Herausforderung. Dies spiegelt sich in einer aggressiveren Waffennutzung der Gegner wieder, in einem allgemein höheren Renntempo und je nach Aufgabe in leichten Anpassungen. Um jedoch auf den Weltkarten vorwärts zu kommen, benötigt ihr Sterne. Je nach gewählter Klasse erhaltet ihr mehr von diesen und schreitet nicht nur vorwärts, sondern schaltet auch neue Charaktere frei.
 
Die Vielzahl der Aufgaben macht die Welttournee zu einer unterhaltsamen Angelegenheit, zumal diese sogar recht fordernd ausgefallen ist. Die C-Klasse sorgt dafür, dass bei Rennanfängern kein Frust aufkommt und man weiter im Spiel vorrankommt. Doch wer nur auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad fährt, wird irgendwann vor eine Wand stoßen und nicht alle Charaktere freischalten können. Wer sogar den letzten Cup freischalten möchte, muss in allen Aufgaben mindestens auf Stufe B absolviert haben. Wir finden es gut, denn dadurch bietet Sonic & All-Stars Racing Transformed für jeden Spieler etwas und weiß eine gewisse Zeit zu motivieren.
 Autor:
Stefan Böhne
Testbericht
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