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LEGO City Undercover

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 Spiel-Infos: LEGO City Undercover
LEGO City: Undercover Boxart Name: LEGO City Undercover (PAL)
Entwickler: TT Fusion
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 28. März 2013
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
keine
Die letzten Jahre gab es viele Spiele, die so sein wollten wie der Genre-Primus Grand Theft Auto. Saints Row, Sleeping Dogs und wie sie eben alle heißen. Während genannte Ableger nur gewisse Aspekte des Gangster-Daseins änderten und sich damit zu wenig vom Prinzip differenzierten, versucht es TT Fusion mit dem krassen Gegenteil. Polizist statt Ganove. Mit diesem simplen Rollentausch in Kombination mit der Lego City-Welt und der üblichen Prise Humor werden nicht nur Kindheitsträume virtuell wahr. Wir haben uns für euch auf Verbrecherjagd begeben und schildern euch das Leben als Undercover Cop.
Einmal Polizist sein
Wenn man kleine Jungs fragt, was sie später mal sein wollen, antworten neben der üblichen Antwort "wie Papa" statistisch betrachtet mindestens 100% irgendwann mal: Polizist! Ehrlich. Umso erstaunlicher ist es, dass bislang kein Entwickler auf die Idee gekommen ist ein Open World-Spiel mit der Rolle zu besetzen, wenn man mal die Rennspiel only-Brigade à la Alarm für Cobra 11 ausklammert. Lego City Undercover schafft es sofort sich mit der Rolle eines Polizisten anzufreunden. Nach einem kurzen Intro rund um ein Zeugenschutzprogramm einer alten Freundin des Ermittlers Chase McCain, der schon einmal den erneut entflohenen Rex Fury hinter Gitter gebracht hat, zeigt euch ein Kollege die Polizeistation in Lego City. Dort bekommt ihr schon einmal eine Uniform samt Basisausrüstung spendiert und schon geht die Jagd los. Zunächst einmal sollen kleinere Verbrecher aufgespürt werden. Ihr folgt dem Zielpunkt auf der Karte, rennt den fliehenden Personen hinter her und stellt sie per Knopfdruck. Das Missionsdesign ist dabei sehr abwechslungsreich und mit der Zeit von Kapitel zu Kapitel nähert ihr euch dank gesammelten Informationen Rex Fury an.
 
Von Gadgets und Sammelwahn
Mit zunehmendem Fortschritt der recht linearen Handlung erhaltet ihr immer mehr Ausrüstungsgegenstände wie beispielsweise den Haken samt Seil. Dadurch verändert sich oftmals das Missionsdesign in Form der zu erledigenden Aufgaben. So könnt ihr beispielsweise Gebrauch von immer mehr verschiedenen Uniformen machen und ganz Undercover agieren, um nicht aufzufallen. Doch nicht nur die Tarnung ist entscheidend, sondern auch die Fähigkeiten. Als Einbrecher lassen sich beispielsweise Schlösser knacken. Als Polizist könnt ihr dafür die Taschenlampe zücken und Fußspuren verfolgen, um versteckte Dinge ausfindig zu machen. Per Auswahlrad könnt ihr die Rollen jederzeit ändern.
 Autor:
Dominic Ruthardt
Testbericht
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Leserwertung:
8.9