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Fast Racing Neo

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 Spiel-Infos: Fast Racing Neo
FAST Racing NEO Boxart Name: Fast Racing Neo ()
Entwickler: Shin'en Multimedia
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 10. Dezember 2015
Genre: Racer
Spieler: 1-4 offline; 2-8 online
Features:

Fans schneller Rennspiele haben in den letzten Jahren kaum Grund zum Lachen gehabt. Seit F-Zero GX – respektive Climax in Japan – ist der Genre-Primus in einen tiefen Winterschlaf gefallen, Sony hat anlässlich des Generationenwechsels den WipEout-Entwickler Sony Liverpool dicht gemacht und das Extreme G-Studio Acclaim hat schon längst Konkurs angemeldet. Doch das kleine Nintendo-nahe Indie-Studio Shin’en beweist ein Herz für Speed-Freaks und beschert uns rechtzeitig vor den Winterferien mit Fast Racing Neo ein rasantes Wii U-Rennspektakel. Doch kann Fast Racing Neo die Lücke schließen, die Nintendo und Sony gerissen haben?

Gewohnte Modus-Auswahl
Fast Racing Neo bietet vorrangig zwei Spielmodi für Einzelspieler, einen Grand Prix Modus, in dem man in insgesamt vier Cups zu jeweils drei Schwierig- und Geschwindigkeitsklassen sein Renntalent unter Beweis stellen muss, sowie einen Time Attack-Modus, in dem man die Zeiten der Mannen von Shin’en auf die Probe stellen kann. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit im Splitscreen oder Online gegeneinander zu fahren.
http://wiiu.gaming-universe.org/screens/review_fast_racing_neo_bild3.jpg
Für Spieler, die die besondere Herausforderung suchen, gibt es schließlich noch einen Helden-Modus, in dem der Gleiter mit einer Lebensenergieleiste versehen wird und der Spieler Boosts im Tausch gegen Lebensenergie erhalten kann – F-Zero lässt grüßen.

Adrenalinschub in drei Stufen
Insgesamt bietet Fast Racing Neo 16 Strecken an, die sich gleichmäßig auf die vier Cups verteilen und jeweils einen komplett eigenen Stil bieten. Anders als in vielen anderen Rennspielen fährt man hier also nicht mehrfach durch die gleiche Umgebung, nur mit unterschiedlicher Streckenführung. Wie es sich für einen Arcade-Racer gehört, sind die Strecken zudem strikt linear. Keinerlei Open World-Wirrungen kommen hier dem Geschwindigkeitsrausch in den Weg. Allerdings muss besagter Geschwindigkeitsrausch erst verdient werden, denn die Schwierigkeits- und Geschwindigkeitsklassen werden erst nach und nach freigeschaltet. Zu Beginn kann man nur in der langsamsten und einfachsten Subsonic Klasse seine Fahrkunst unter Beweis stellen, erst wenn man alle Cups mit mindestens dem dritten Platz abgeschlossen hat, darf man sich in der Supersonic-Klasse den Wind um die Ohren sausen lassen, bevor man – nach Erlangen eines Podiusmplatzes im Supersonic-Niveau – schließlich mit an F-Zero GX erinnernder Extremgeschwindigkeit über die Strecke heizen darf.
 Autor:
Sebastian Küpper
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.0