GU: Vergangene Woche auf Gaming-Universe erschienen

News vom 04-11-13
Uhrzeit: 12:38
Wir wollen euch an dieser Stelle einen kleinen Überblick zu den in der vergangenen Kalenderwoche veröffentlichten Artikeln über alle Konsolen und Handhelds verschaffen.



Unser Redakteur Björn Apel, im Forum bekannt unter dem Nickname Metal B, hat die Wii U-Fassung des Director's Cuts von Deus Ex: Human Revolution gespielt und sich begeistert von der Nutzung des Wii U GamePads gezeigt. Sein Fazit zu Deus Ex: Human Revolution Director's Cut  lautet:
 
Deus Ex: Human Revolution trifft es mit dem Titel voll auf den Kopf. Spielerisch werden euch zahlreiche Optionen und Herangehensweisen geboten, die die abenteuerlustigen Spieler unter euch vor echte Herausforderungen stellen. Selten bietet ein Spiel so viele verschiedene Möglichkeiten. Die Augmentationen sind ebenfalls perfekt ins Gameplay integriert. Uns ist keine Fähigkeit aufgefallen, die das Spiel irgendwie kaputt balancen würde, viel mehr regen die Augmentationen eure Phantasie an. In Sachen Zukunftsvision punktet Deus Ex ebenfalls auf ganzer Linie. Der Artstyle und die Umsetzung der Spielwelt saugen euch förmlich auf und lassen euch so schnell nicht mehr los. Wer wirklich versucht, möglichst viel in Deus Ex zu sehen, der kommt auf gute 25 Stunden Spielzeit, zumal ein zweiter Durchgang aufgrund der verschiedenen Herangehensweisen durchaus zu empfehlen ist. Die einstige PC-Koryphäe wurde zudem gut an die Konsole angepasst und bietet einige komfortable Optionen wie ein Schnellauswahlmenü und jederzeit Speichern. Abgesehen von kleineren Mängeln lässt sich sonst eigentlich nur über die technisch veraltete Umsetzung und über die deutschen Stimmen und deren fehlende Lippensynchronisation meckern. Deus Ex: Human Revolution ist somit nicht nur ein endlich würdiger Nachfolger, sondern auch perfekte Unterhaltung die zeigt, dass Cleverness sich auszahlen kann. Diesen Zukunftstrip solltet ihr nicht verpassen!
 
Der Director's Cut verbessert das so schon herausragende Spiel an vielen nützlichen Stellen, wenngleich für Kenner des Originals doch etwas wenig geboten wird. Deshalb geht unsere Empfehlung klar an diejenigen unter euch, die Deus Ex: Human Revolution noch nicht gespielt haben. Dank des vorbildlichen Einsatz des GamePads ist die Wii U-Version zudem die beste Variante.

Daher für Einzelspieler herausragend.
 
 

Review - Wii Party U - Minispielsammlung - Nintendo

Unser Redakteur Karim Ahsan, im Forum bekannt unter dem Nickname Spider Karim, hat auf der Wii U eine Minispielparty gefeiert. Sein Fazit zu Wii Party U lautet:
 
Wii Party U stellt in vielerlei Hinsicht eine konsequente Weiterentwicklung von Wii Party dar und bietet wieder einmal zahlreiche verschiedene Spielmodi, für welche erstmals auch das Wii U-GamePad zum Einsatz kommt. Vor allem der Hausparty-Modus sorgte dank des kreativen Einsatzes des GamePads bei kürzeren Spielesessions für großen Spaß in der Gruppe. Von den 65 enthaltenen Minispielen sind zwar nicht alle die erwartete Offenbarung und einige von ihnen kennt man bereits aus früheren Teilen, trotz allem sind sie aber größtenteils sehr spaßig und wieder einmal äußerst leicht zu erlernen, was beim Spielen mit weniger geübten Spielern durchaus von Vorteil ist. Das bringt uns wiederrum zum Hauptkritikpunkt, denn mitunter wird auf die letztere Spielergruppe so viel Rücksicht genommen, dass das Gewinnen reine Glückssache wird. Ebenso unverständlich ist die fehlende Unterstützung von Wii Motion-Plus. Doch was meckern wir hier großartig? Als kostenlose Zugabe einer Wii-Fernbedienung Plus unterhält Wii Party U mehr als gut und wird auf Partys sicher öfter für einige spaßige Spieleabende sorgen. Wir hatten mit Wii Party U jedenfalls Spaß und darauf kommt es ja schließlich an.
 
Daher für Einzelspieler mittelmäßig und im Mehrspielermodus gut bis sehr gut.
 
Hier geht's zum vollständigen Test von Wii Party U
 


Unser Redakteur Sebastian Küpper, im Forum bekannt unter dem Nickname Yoshi, hat sich des abschließenden Abenteuers Professor Laytons angenommen. Sein Fazit zu Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant lautet:
 
Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant ist ein durch und durch sicheres Sequel auf gewohnt gutem Niveau. Leider haben die Entwickler aber nicht viel mehr als ein Levelpack zum Abschied der Erfolgsserie in Petto gehabt und so wird leider kein besonderes Ideenfeuerwerk abgefeuert. Dennoch muss man das weiterhin hohe Niveau der Rätsel, sowie das grundlegend unterhaltsame Spielprinzip loben. Insbesondere die gute Kompatibilität zum Handheld-Modell sorgt dafür, dass wir auch das letzte Professor Layton-Spiel wieder allen 3DS-Spielern ans Herz legen können.

Daher für Einzelspieler gut bis sehr gut.
 
 

Review - Pokémon X und Y - RPG - Nintendo

Unser Redakteur Dominic Ruthardt, im Forum bekannt unter dem Nickname FF-Freak, ist als Rollenspiel-Fan voller Vorfreude an das erste 3D-Pokémon gegangen. Sein Fazit zu Pokémon X und Y lautet:
 
Pokémon X und Pokémon Y machen hauptsächlich mit dem technischen Fortschritt in Bezug auf Optik und Fortbewegung, den Mega-Evolutionen, den neuen Features wie PokéMonAmi und Spezialtraining, sowie der obligatorischen neuen Pokémon-Generation auf sich aufmerksam. Abseits der genannten Neuerungen bietet das erste Nintendo 3DS-Duo übliche Kost hinter der Fassade der Neuerungen. Zu wenig wurde am allgemeinen Spielprinzip geändert, um wirklich als Revolution herhalten zu können und so bleibt dem Pokémon-Fan im Kern ein weiteres, gewohntes Abenteuer mit den üblichen Aufgaben und Schwerpunkten. Während sich der treue Fan schnell damit abfinden kann, könnten wiederkehrende Pokémon-Fans vergangener Tage etwas enttäuscht von der dann doch minimalistisch gehaltenen Änderung am Grundkonzept sein. Getrübt wird die ansonsten tolle Spielerfahrung von den technischen Problemen wie den Framerate-Einbrüchen, der hakeligen Acht-Achsen-Fortbewegung und der fixen Kameraführung. Und auch der abseits der Kämpfe fehlende stereoskopische 3D-Effekt ist ein nennenswertes Manko. Insgesamt bieten Pokémon X und Pokémon Y übliche Kost in neuem Gewand kombiniert mit dem Nostalgiefaktor der ersten Generation. Schuldig bleibt uns das Spiel signifikante Gameplay-Änderungen, die man mindestens ein Stück weit nach der technisch fortschrittlich wirkenden Präsentation erwarten konnte, sodass es sich einfach nicht zu stark genug von den Vorgängern abhebt, um als herausragend gelten zu können. Der klassisch sehr gute Ansatz mag einigen zusagen, anderen nicht. Entscheidet besser selbst, ob das umschriebene Angebot noch etwas für euch ist. Nach nunmehr fünf Generationen dürftet ihr das selbst am besten wissen.

Daher für Einzelspieler und im Mehrspielermodus sehr gut.
 


Wie sieht es mit euch aus? Was ist eure Meinung zu den getesteten Spielen? Stimmt ihr mit den Beurteilungen überein, oder seid ihr anderer Meinung als unsere Redakteure? Lasst es uns wissen und gebt eine Leserwertung ab!


 Autor:
Sebastian Küpper 
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