Miyamoto macht Tablets für schwachen Wii U-Absatz aus

News vom 23-06-15
Uhrzeit: 10:33
Nintendo-Legende Shigeru Miyamoto äußerte sich gegenüber unseren Kollegen von npr in einem Interview über den schwachen Absatz der Wii U. Seiner Auffassung zufolge seien die starken Absätze der Tablets schuld an der mangelnden Wii U-Kaufbereitschaft der Kunden. Schließlich hätten sich Tablets unerwartet rasant in der Gesellschaft etabliert, sodass die Einzigartigkeit des zuvor entwickelten Wii U-GamePads nichts Besonderes mehr sei. Da die Wii U selbstredend schon viele Jahre vor der Veröffentlichung im Jahr 2012 in Entwicklung war, konnte Nintendo demnach diesen Trend nicht in diesem Ausmaß vorhersehen.
 
Ferner gab Reginald Fils-Aimé, Firmenpräsident von Nintendo of America, in einem Interview mit Polygon zu, dass der Wii U sogenannte Killer Apps gefehlt hätten, die eben jene Hardware-Verkaufszahlen in Schwung hätten bringen können. Im Vergleich zur Wii fehlten demnach Äquivalente zu Titeln wie The Legend of Zelda: Twilight Princess und Wii Sports.
 

 
Was denkt ihr darüber? Stimmt ihr den beiden Herren zu? Oder habt ihr eure eigenen Theorien? Was hätte Nintendo eurer Meinung nach anders machen sollen? Wir sind gespannt auf eure Kommentare unterhalb der Newsmeldung!

 Autor:
Dominic Ruthardt 
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