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Kommentare zu "Legend of Zelda U: Zwei Blickwinkel"

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Kommentar von strawberrykiller
[02-06-2014 14:34] 
Für mich darf in einem Zelda keine Sprachausgabe geben, da bei einem Synchronsprecherwechsel es (meist) negativ auffällt, zum Anderen kann man mit seinem eigenen Lesetempo sich entwerder mehr Zeit nehmen oder einfach grob drüber lesen. Als altanative sollten sie einen Dialog-Skip, wie bei Twilight Princess für die Zwischensequenzen, einbauen um bei einem erneuten Durchlauf bekannte Dialoge überspringen zu können.

Für mich benötigt ein Zelda eine "feste" Oberfällt, sprich alle Bereiche sind per Fuß oder Reittier erreichbar. Twilight Princess hatte auch eine ganz gute Oberwelt man konnte an vielen Stellen Herzteile finden. Bei Skyward Sword war diese "zerrissene Oberwelt" nicht so gut, da man immer über das Wolkenmeer einen wechsel vollziehen musste. Klar ein Teleporter-System sollte natürlich wieder hinnein.

Cool wäre wieder ein Zeitsystem wie bei Majora's Mask, inklusive spannender Atmosphäre. ;)

Also ich wäre mit einem "Twilight Mask" vollkommen zufrieden. :D
Kommentar von Puka
[02-06-2014 10:08] 
Sehr schönes Feature. Sagt mir das nächste Mal Bescheid, ich würde auch so gern meiner reichen Zelda-Phantasie freien Lauf lassen.
Fauli bleibt seiner Schreibweise treu, sprengt hier aber mehr Gameplay-Beschreibungen ein, um zu zeigen, was er mit seinen Beispielen eigentlich will. Weiter so.
Und Yoshi verwendet überraschend Begriffe wie Atmosphäre? Man muss euch ja nur den Platz einräumen, schon erweitern sich die üblichen Diskussionsinhalte und Darstellungen.
Kommentar von Lek
[02-06-2014 8:41] 
Zwei sehr interessante Ansätze, die sich mitunter stark voneinander unterscheiden. Mir persönlich gefallen beide Ideen äußerst gut! Allerdings glaube ich, dass die Beschreibung von Yoshi eher erfüllt werden könnte. Wenngleich mir eine offene Welt ohne (optionale) Hilfestellung wie von MFauli beschrieben absolut gefallen würde und es ein toller Tribut an das erste Zelda wäre.

Ich versuche einfach mir im Vorhinein nicht zu große Hoffnungen zu machen und mich von der E3 Ankündigung überraschen zu lassen ^^
Kommentar von Zerathul
[02-06-2014 1:00] 
Sehr schöne Idee solche Ideen in ein Special zu packen und sich nicht nur auf das Forum zu beschränken, wo solche Gespräche nur zwischen Unkenrufen ala "Die Zeldafans sind ja eh nie zufrieden" untergehen.

Es ist echt interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Wünsche ausfallen. Ich würde mich selbst ebenfalls als Kenner der Serie bezeichnen, bin ich doch seit A link to the Past dabei und habe seitdem 10 Zeldas durchgespielt, und dennoch würde ich jedem von euch in so manchen Punkten zustimmen und in genauso viele ablehnen.

Genau wie Yoshi wünsche ich mir eine Atmosphäre wie in Majora's Mask und viele optionale Items, die alternative Lösungsmöglichkeiten bei Rätseln sowie in beschränktem Maße eine unterschiedliche Reihenfolge bei den Dungeons ermöglichen.
Was ich jedoch nicht möchte, ist eine vollkommen funktionale Welt. Die Welt eines Abenteuerspiels muss organisch und natürlich wirken und dazu gehören auch Elemente, die keinen direkten Nutzen haben oder geheime Wege, die den Spieler nur mit einer Abkürzung oder einer schönen Aussicht belohnen. Man stelle sich z.B. vor, man entdeckt eine hinter dichten Sträuchern versteckte Lichtung, in der sich eine Ruine befindet, die einmal ein Tempel gewesen zu sein scheint. Wenn man sowas richtig interessant gestaltet, ist das Belohnung genug, auch wenn es keinen spielerischen Nutzen hat und man kein Herzteil oder Item erhält.

Bei Fauli musste ich bei dem Charakter-Editor schwer schlucken. Ich habe mich ja auch (als einziger neben Fauli?) für die Möglichkeit ausgesprochen, leichte Anpassungen an links Kleidung vorzunehmen. An link selbst sollte man jedoch imo keinerlei Veränderungen vornehmen können. Ein molliger oder auch extrem dürrer link wären einfach bei einer Vielzahl der Aktionen in einem Zelda nicht glaubwürdig.
Ein klein wenig mehr Geschichte als Fauli es beschreibt, würde ich mir zudem auch wünschen. Nichts großartiges, nur eine kleine Einleitung. Etwa so wie es bei A link to the Past oder Ocarina of Time war.
Was jedoch die Stimmung im Wald und in der Stadt angeht, muss ich dir zustimmen. Mehr innere Glaubwürdigkeit wären durchaus wünschenswert und anstatt reihenweise schwache Gegner abzuschlachten, wäre es interessanter gegen einzelne starke und bedrohliche Gegner zu kämpfen. Was das und die Beschreibung des Kampfes angeht, musste ich doch sehr schmunzeln als du Dark Souls erwähnt hast. Im Forum hast du ja mal erwähnt, dass dir die "DS-Fanboys" auf die Nerven gehen würden, aber was du hier beschreibst, trifft in Sachen Kampf und Herangehensweise an das Spiel (also das "ohne Infos ins kalte Wasser geworfen werden") ziemlich genau das Gameplay von Dark Souls. Nur eben ohne Zelda-typische Items und großartige Rätsel.
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